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DIE STIMMEN

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 VERONIKA MORSCHER  ist österreichische Jazzsängerin und Singer- Songwriterin. Nach ihrem Bachelorstudium am Berklee College of Music in Boston, USA zog es die Musikerin wieder zurück nach Europa, wo sie ihr Masterstudium in Wien und Köln absolvierte.

Als Mitglied des Bundesjazzorchesters von 2014-2016 konnte die Sopranistin Erfahrung als Ensemblesängerin sammeln und war sofort fasziniert vom Facettenreichtum der Stimme. Dort lernte sie die drei Kölner Sängerinnen Rebekka Ziegler, Sabeth Pérez und Laura Totenhagen kennen, mit denen sie zusammen im Herbst 2015 die Band "Of Cabbages and Kings" gründete. Als Sängerin und eine der KomponistInnen der Kohlköpfe, Mitglied zahlreicher Formationen und Gesangslehrerin ist sie derzeit in Köln tätig. 2017 gewann sie den Kulturpreis der Sparte Jazz des Landes Vorarlberg und ein Kompositionspreis für ihre Komposition "River, Show No Mercy". 2019 wurde sie mit de, Förderpreis des Jazzfest Bonn ausgezeichnet.

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 ZOLA MENNENÖH  ist eine deutsche, im Jazz und der Klassik verwurzelte Vokalistin, Flötistin und Komponistin und studierte am ArtEZ Musikkonservatorium in Enschede (NL), am Jazzinstitut Berlin sowie am Rytmisk Musikkonservatorium in Kopenhagen Jazzgesang. Bisher arbeitete sie mit Künstlerinnen und Künstlern wie Sidsel Endresen, Kurt Rosenwinkel, Jenny Hval und Johanna Borchert. Derzeit untersucht sie in ihrer musikalischen Arbeit zwischen Kopenhagen, Oslo und Berlin das Thema "Home" im interdisziplinären Kontext. Neben Solo-Performances (Zola solo) arbeitet sie mit ihrer Band ZOLA an ihrem Debüt-Album, das 2019/2020 erscheinen wird. Zola ist vor allem für ihre große Affinität zum Jazz und ihre natürlichen, gefühlvollen Vokal-Interpretationen bekannt. Derzeit liegt ihr künstlerischer Fokus vermehrt auf der Schnittstelle zwischen Komposition, Improvisation, Klangkunst und dem Erforschen von Möglichkeiten, elektro-akustische Soundscapes und Songwriting collageartig zusammenzusetzen.
  

 

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 REBEKKA SALOMEA ZIEGLER  wuchs in einer deutsch-amerikanischen Musikerfamilie im Schwarzwald auf und begeisterte sich hauptsächlich für Schauspielerei und das Reisen. Im Herbst 2013 nahm sie ihr Jazz- und Popgesangsstudium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln auf. Konzertreisen mit unterschiedlichen Projekten führten sie durch Deutschland, Holland, die Schweiz, Russland, Dänemark und Marokko.
Als Komponistin und Initiatorin ihrer Band SALOMEA liegt ihr Fokus auf der Kombination von experimentellen und populären Klängen. Sie ist die Namensgeberin des königlichen Kohls.

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 LAURA TOTENHAGEN  ist Jazzsängerin, Oboistin und Komponistin. Mit fünf Jahren erhielt sie zum ersten Mal klassischen Klavierunterricht, mit 12 Jahren kam die Oboe hinzu, mit der sie schließlich ins Bundesjugendorchester aufgenommen wurde und bei Prof. Christian Wetzel in Köln Jungstudentin wurde. Es folgten die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, aufregende Tourneen durch Deutschland, die Schweiz und Österreich, das Spielen an spannenden Konzertorten wie dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Wiener Musikverein, Kölner Philharmonie u.a. und CD-Produktionen unter der Leitung von Peter Hirsch und Mario Venzago.

Laura interessierte sich jedoch auch immer mehr für Jazzgesang und so begann sie ihr Studium an der Kölner Musikhochschule, an der sie diesen Oktober ihren Abschluss machen wird. Sie war Sängerin im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Niels Klein und Jiggs Whigham und hat neben „Of Cabbages And Kings“ noch weitere Bands - wie ihr Quartett „Totenhagen“.

Ihr klassischer Background und der Sound der Oboe machen sich in ihren Kompositionen bemerkbar. Deshalb freut sie sich sehr für die besondere Besetzung der königlichen Kohlköpfe zu schreiben und genießt es mehrstimmig zu singen und musizieren.

Rebekka Ziegler